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Niemand, absolut niemand, ist nutzlos…

31. März 2010

Davon überzeugt, dass Games eine absolute Verschwendung sind und nur süchtig machen, belehrte mich heute Jane McGonigal (Game Designerin) bei ihrem Auftritt bei TED eines weit aus besserem.

Sie sieht die Zukunft der Spieleindustrie als ein Werkzeug unglaublichen Potentials, die Welt positiv zu verändern. Mit der sehr provokanten Aussage, dass wir in Zukunft mehr Zocker benötigen um die Welt zu retten, trifft sie bei mir den Nerv der Aufmerksamkeit.

Durch Statistiken und geschichtliche Ereignisse, zielt sie darauf ab, dass wenn wir es schaffen, die Energie welche in Spiele wie WoW eingebracht werden zu lenken, in Spiele, welche sich mit Real-Life-Problems auseinandersetzen, die Welt positiv verändern können. Den ersten Schritt dazu zeigt sie in ihrer Präsentation.

Diese Präsentation hat mein Weltbild ein wenig verändert und mich davon überzeugt, dass niemand nutzlos ist. Es mangelt einfach nur noch an genügend kreativen Leadern die diese Energie lenken können. Irgendwie erinnert mich dies an eine führerlose Schafsherde. Die Aufgabe des Leaders ist meiner Meinung nach das Zusammenführen von längerfristigen Begehren der Menschen und deren Fähigkeiten mit den eigenen Projekten im eigenen Geschäft an denen man selbst arbeitet, so dass letztenendes alles funktioniert.

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Einklang einer Präsentationen

18. März 2010

PowerPoint, der heutige Quasi-Standard in der Präsentationsszene. Viele nutzen es und beherrschen es doch nicht.

Was macht eine Präsentation schlecht oder gut? Worauf kommt es an? Das Buch vermittelt einem das Gefühl diese Fragen zu beantworten.

ZEN oder die Kunst der Präsentation. Mit einfachen Ideen gestalten und präsentieren

ZEN oder die Kunst der Präsentation. Mit einfachen Ideen gestalten und präsentieren

„Presentationzen – Simple Ideas on Presentation Design and Delivery (Voices That Matter)“ von Garr Reynolds spricht das heutige Problem von vielen Leuten an. Schlechte Präsentationen mit dem Effekt, dass sich Zuhörer langweilen, überfordert fühlen oder mal überhaupt nichts von dem Vortrag verstehen. Doch wie kann man das ändern?

Um es auf den Punkt zu bringen, zeigt das Buch anhand von Beispielen einfache Techniken Präsentationen und deren Inhalt an die Zuhörerschaft zu übermitteln, auf kreativer, logischer und emotionaler Ebene.

Grob zusammengefasst beinhaltet das Buch folgende Tipps:

  • Dekoration ist zweitrangig
  • fließendes Storytelling ohne Sprünge
  • Präsentation soll das Wesentlichste vermitteln
  • Vorbereitung der Präsentation mit Block und Stift
  • Einfachheit ist oberstes Gebot
  • Elevatortest – Zusammenfassung muss in 4 Minuten erklärt sein
  • Auf den Punkt bringen
  • Detailierte Infos auf Handouts vorbereiten (geben nach der Präsentation)
  • Auf den Moment konzentrieren – keine Sorgen mit sich rumschleppen
  • Üben und Vorbereitung

Detailierte Infos findet ihr im Buch oder schaut doch einfach mal auf Garrs‘ Blog vorbei.

http://www.presentationzen.com/

Viel Spaß beim Präsentieren!

Auch wenn das Buch die „Einfachheit“ vertritt, ist es selber nicht gerade einfach gestaltet. Sehr informationslastig, für das, dass man bei einem Buch welches von Präsentationen handelt, eigentlich Präsentationsbeispiele erwartet. Doch letztlich ist es alles Theorie, welches umgesetzt werden muss in die Praxis. Ich fand das Buch nicht so schlecht und kann es kaum erwarten bis die nächste Präsi ansteht, um da vielleicht ein oder zwei Techniken umzusetzen. Mal sehen wie es ankommt.

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Überzeugungskraft Schwarz auf Weiß

28. Februar 2010

Eine neue Audio-Session mit Eben Pagan. Zusammen mit Dean Jackson, Frank Kern, Craig Clemens und John Carlton diskutiert er über die Überzeugungskraf auf Papier.

Eben Pagan Print Persuasion Web Print Copyrighting

Mit voller Überzeugung erzählen sie von ihren Erfahrungen, wie wichtig es ist überzeugend beim ersten Eindruck zu sein. Der erste Eindruck entsteht nicht nur mit dem ersten Treffen, sondern auch in dem was sie hinterlassen. Meist eine Mappe in der ihr Projektplan steht, der den Kunden davon überzeugen soll, dass sie die richtige Person sind für die Beseitigung eines Problems.

Sehr kundenorientiert bezogen, nutzen sie den Ansatz es zählt was der Kunde benötigt. Was braucht er? Wie viel Wert bringe ich dem Kunden damit? Und erst dann kann über das finanzielle gehandelt werden. Keine Kundenausbeute mehr, sondern nun steht wirklich der Kunde im Mittelpunkt und man selbst kommt erst danach.

Toll diskutiert. Nette Erfahrungen. Mal wieder so ein Ding, in dem man meint: Des hätte ich eigentlich alles wissen sollen, weil es klar ist.

Doch es immer mal wieder nett sich das in den Kopf zu rufen, was wirklich zählt, denn sowas verliert man einfach zu schnell wieder aus den Augen.

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Finanzplanvorschläge aus der Antike

28. Februar 2010

Es sind Semesterferien und ich will einiges nachholen. Und da hab ich mir gleich nach der letzten Klausur das nächste Buch geholt welches mir in die Hände fiel. Eine Literaturempfehlung von Jim Rohn ging mir einfach nicht mehr aus dem Kopf. Im Umgang mit dem Geld empfahl er dieses Buch, welches auch in keiner persönlichen Bibliothek fehlen darf:

Der reichste Mann von Babylon

Der reichste Mann von Babylon

Babylon wurde zur wohlhabendsten Stadt des Altertums, weil seine Bewohner den Wert des Geldes schätzten und solide wirtschaftliche Grundregeln bei der Schaffung von Vermögen, beim Sparen und bei der Anlage zur weiteren Geldvermehrung befolgten. Die Gleichnisse von Bansir, dem Wagenbauer, oder von der Mauer von Babylon und viele andere geben diese noch immer aktuellen Grundregeln weiter. Auf bestechend einfache und anschauliche Weise zeigen sie, wie man gekonnt mit Geld umgeht, sich seine Wünsche erfüllt und die Unabhängigkeit und den Erfolg erlangt, von denen andere nur träumen. Die bestechend einfachen Parabeln hauchen dem Thema Geld Leben und Faszination ein. „The Richest Man in Babylon“ erschien erstmals 1926 und fand bis heute Millionen von begeisterten Lesern.

George S. Clasons zehn unterhaltsame Parabeln über Geld und Reichtum aus Babylon, dem versunkenen Finanzzentrum der antiken Welt, lassen sich problemlos auf die heutige Zeit übertragen und haben nichts von ihrer Bedeutung verloren.

Ein schön geschriebenes Buch. Es lässt einen die Welt des Geldes mit anderen Augen sehen. Letzten Endes sagt das Buch aus, von Nichts kommt Nichts. Ein Strohhalm für alle die in der Schuldenfalle stecken, den Wert des Geldes nicht zu schätzen Wissen, die mit Geld nicht umgehen können, für Kinder (um zu lernen mit dem Geld umzugehen) und natürlich für alle interessierte. Fantastisches Buch. Empfehle ich gern weiter.

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Erfolg ohne viel Aufwand?

10. Februar 2010
Leider kommt das Lesen aufgrund der Prüfungszeit und Bewerbungszeit um eine Masterthesis gerade ein wenig zu kurz und es geht nur langsam voran. Ja das Leben ist anstrengend, aber genau das macht es interessant.
Dennoch hab ich mir ein Audiobook gegönnt. „Effortless Success: Living the Law of Attraction“ von Jack Canfield, dem Autor von „Chickensoup for the soul“.
Jack und sein Freund Paul Scheele luden zwei der angesehensten Lehrer aus dem Werk „The Secret“ ein, um die Einsichten in Bezug auf das Gesetz der Anziehung mit ihnen zu teilen. Im Audiobook helfen sie
  • außergewöhnliche und harmonische Beziehung zu kreieren
L nach R: Jack Canfield, Paul Scheele, Lisa Nichols, and Michael Beckwith
  • Steigerung der Fitness, Energie, Freiheit von Stress und perfekter Gesundheit
  • Genuss des erweiternden personellen und spirituellen Wachstums
  • Manifestiertes Wachstum von Erfolg in Arbeit, Geld und Besitz
Ein Audiobuch welches ist mir gern angehört habe, denn alle sprechenden und berichtende Personen haben etwas in ihrer Stimme was mich beruhigt. Etwas was ich nur definieren kann als „Zufriedenheit und Gelassenheit in der Stimme“. In diesem Audiobuch geht es darum Zufriedenheit zu erlangen.
Mit Übungen und Interviews geht es Schritt für Schritt voran. Im Grundprinzip geht es in den Übungen darum herauszufinden wer man ist, was einen ausmacht und welche Ziele man verfolgen soll. Sehr groß geschrieben ist die Zielsetzung. Man soll es daran ausrichten nach was man sich sehnt und was einem Spaß macht. „Effortless“ soll es einem nur vorkommen, weil es das ist was einem Spaß macht und man es nicht als Arbeit ansieht.
Ganz nett gemacht und eigentlich haben sie auch recht. Doch zuerst muss man da mal dran denken, dass einem die Arbeit auch Spaß machen soll😉
Erwerben kann man das Audiobook auf
http://www.effortlesssuccesscourse.com
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Gedankenwirrwarr gebloggt

10. Februar 2010

Pa und ich haben ein neues Projekt eröffnet.
Toilettengedanken
erreichbar auf http://toilettengedanken.wordpress.com
Hier bloggen wir Geistesblitze und Gedanken von Philosophie bis Business, alles was uns interessiert und im Kopf rumschwirrt. Wir freuen uns auf jeden der seinen Senf dazu gibt, um eine rege Diskussion anzufachen.

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Die Kraft des frievollen Kriegers

3. Januar 2010

Wenn man einmal anfängt die Bücher von Dan Millman zu lesen, kommt man kaum noch davon los. Die ersten hab ich in kurzer Zeit verschlungen. Ich konnte es auch nicht lassen und mir dieses besorgen.

Die Kraft des friedvollen Kriegers

Die Kraft des friedvollen Kriegers

Doch dieses Buch ist anders. Es ist nicht geschichtlich erzählt, sondern eher eine Tippsammlung für Sportler. Doch diese Tipps können auch in vielen anderen Bereichen angewendet werden, wie der Persönlichkeitsentwicklung. Letztenendes verspricht das Buch, dass es möglich ist sein Potential zu erweitern, wenn man sich an diese Tipps hält.

Ich muss zugeben, leider fand ich das Buch nicht so effektiv und ansprechend wie die anderen Bücher. Vielleicht aber das nächste😀

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