
Einklang einer Präsentationen
18. März 2010PowerPoint, der heutige Quasi-Standard in der Präsentationsszene. Viele nutzen es und beherrschen es doch nicht.
Was macht eine Präsentation schlecht oder gut? Worauf kommt es an? Das Buch vermittelt einem das Gefühl diese Fragen zu beantworten.
“Presentationzen – Simple Ideas on Presentation Design and Delivery (Voices That Matter)” von Garr Reynolds spricht das heutige Problem von vielen Leuten an. Schlechte Präsentationen mit dem Effekt, dass sich Zuhörer langweilen, überfordert fühlen oder mal überhaupt nichts von dem Vortrag verstehen. Doch wie kann man das ändern?
Um es auf den Punkt zu bringen, zeigt das Buch anhand von Beispielen einfache Techniken Präsentationen und deren Inhalt an die Zuhörerschaft zu übermitteln, auf kreativer, logischer und emotionaler Ebene.
Grob zusammengefasst beinhaltet das Buch folgende Tipps:
- Dekoration ist zweitrangig
- fließendes Storytelling ohne Sprünge
- Präsentation soll das Wesentlichste vermitteln
- Vorbereitung der Präsentation mit Block und Stift
- Einfachheit ist oberstes Gebot
- Elevatortest – Zusammenfassung muss in 4 Minuten erklärt sein
- Auf den Punkt bringen
- Detailierte Infos auf Handouts vorbereiten (geben nach der Präsentation)
- Auf den Moment konzentrieren – keine Sorgen mit sich rumschleppen
- Üben und Vorbereitung
Detailierte Infos findet ihr im Buch oder schaut doch einfach mal auf Garrs’ Blog vorbei.
http://www.presentationzen.com/
Viel Spaß beim Präsentieren!
Auch wenn das Buch die “Einfachheit” vertritt, ist es selber nicht gerade einfach gestaltet. Sehr informationslastig, für das, dass man bei einem Buch welches von Präsentationen handelt, eigentlich Präsentationsbeispiele erwartet. Doch letztlich ist es alles Theorie, welches umgesetzt werden muss in die Praxis. Ich fand das Buch nicht so schlecht und kann es kaum erwarten bis die nächste Präsi ansteht, um da vielleicht ein oder zwei Techniken umzusetzen. Mal sehen wie es ankommt.
