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Finanzplanvorschläge aus der Antike

28. Februar 2010

Es sind Semesterferien und ich will einiges nachholen. Und da hab ich mir gleich nach der letzten Klausur das nächste Buch geholt welches mir in die Hände fiel. Eine Literaturempfehlung von Jim Rohn ging mir einfach nicht mehr aus dem Kopf. Im Umgang mit dem Geld empfahl er dieses Buch, welches auch in keiner persönlichen Bibliothek fehlen darf:

Der reichste Mann von Babylon

Der reichste Mann von Babylon

Babylon wurde zur wohlhabendsten Stadt des Altertums, weil seine Bewohner den Wert des Geldes schätzten und solide wirtschaftliche Grundregeln bei der Schaffung von Vermögen, beim Sparen und bei der Anlage zur weiteren Geldvermehrung befolgten. Die Gleichnisse von Bansir, dem Wagenbauer, oder von der Mauer von Babylon und viele andere geben diese noch immer aktuellen Grundregeln weiter. Auf bestechend einfache und anschauliche Weise zeigen sie, wie man gekonnt mit Geld umgeht, sich seine Wünsche erfüllt und die Unabhängigkeit und den Erfolg erlangt, von denen andere nur träumen. Die bestechend einfachen Parabeln hauchen dem Thema Geld Leben und Faszination ein. „The Richest Man in Babylon“ erschien erstmals 1926 und fand bis heute Millionen von begeisterten Lesern.

George S. Clasons zehn unterhaltsame Parabeln über Geld und Reichtum aus Babylon, dem versunkenen Finanzzentrum der antiken Welt, lassen sich problemlos auf die heutige Zeit übertragen und haben nichts von ihrer Bedeutung verloren.

Ein schön geschriebenes Buch. Es lässt einen die Welt des Geldes mit anderen Augen sehen. Letzten Endes sagt das Buch aus, von Nichts kommt Nichts. Ein Strohhalm für alle die in der Schuldenfalle stecken, den Wert des Geldes nicht zu schätzen Wissen, die mit Geld nicht umgehen können, für Kinder (um zu lernen mit dem Geld umzugehen) und natürlich für alle interessierte. Fantastisches Buch. Empfehle ich gern weiter.

2 Kommentare

  1. Mich würden ja mal die Grundregeln aus dem Buch interessieren. Am besten simpel und einfach kommuniziert ;)


  2. Anfangs ging es in einer elitären Gruppe darum wie man Glück definiert und wie man es anziehen kann. Fazit war, dass das die Glücksgöttin den fleißigen zusagt. Also vorerst mal “schaffe schaffe häusle bauen”. Nur das führt zu Glück.
    Dann die Grundregeln für Reichtum. Vorerst sollte man sich seiner Verantwortung stellen, wenn man Schulden aufbaut. Früher haben sie sich selber verkauft als Sklaven, als es kohletechnisch nicht mehr ging und dies führte in einem Teufelskreis zum Tod. Doch manche haben es aus der Sklaverei geschafft. Sie haben ihre Arbeit als Freund gesehen und haben sich entwickelt und haben immer was auf die Seite gelegt, wodurch sie sich eines Tages freikaufen konnten. Dann haben sie sich den Leuten gestellt denen sie noch Geld schuldeten und langsam abgearbeitet. Immer was beiseite legen und nur das zum Leben ausgeben was nötig ist. Schön aufschreiben wem man was noch schuldet und Schritt für Schritt abbauen bis alles weg ist. Reichtum ist nicht das was man ausgibt, es ist das was man auf der Seite hat.
    Aus diesem Buch kommt ursprünglich auch der Finanzplan 70% fürs Leben ausgeben, 10% auf die Seite legen, 10% investieren und 10% an die Welt zurückgeben.
    Buch ist in weniger als zwei Tagen gelesen ;)



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