Archiv für 28. Februar 2010

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Überzeugungskraft Schwarz auf Weiß

28. Februar 2010

Eine neue Audio-Session mit Eben Pagan. Zusammen mit Dean Jackson, Frank Kern, Craig Clemens und John Carlton diskutiert er über die Überzeugungskraf auf Papier.

Eben Pagan Print Persuasion Web Print Copyrighting

Mit voller Überzeugung erzählen sie von ihren Erfahrungen, wie wichtig es ist überzeugend beim ersten Eindruck zu sein. Der erste Eindruck entsteht nicht nur mit dem ersten Treffen, sondern auch in dem was sie hinterlassen. Meist eine Mappe in der ihr Projektplan steht, der den Kunden davon überzeugen soll, dass sie die richtige Person sind für die Beseitigung eines Problems.

Sehr kundenorientiert bezogen, nutzen sie den Ansatz es zählt was der Kunde benötigt. Was braucht er? Wie viel Wert bringe ich dem Kunden damit? Und erst dann kann über das finanzielle gehandelt werden. Keine Kundenausbeute mehr, sondern nun steht wirklich der Kunde im Mittelpunkt und man selbst kommt erst danach.

Toll diskutiert. Nette Erfahrungen. Mal wieder so ein Ding, in dem man meint: Des hätte ich eigentlich alles wissen sollen, weil es klar ist.

Doch es immer mal wieder nett sich das in den Kopf zu rufen, was wirklich zählt, denn sowas verliert man einfach zu schnell wieder aus den Augen.

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Finanzplanvorschläge aus der Antike

28. Februar 2010

Es sind Semesterferien und ich will einiges nachholen. Und da hab ich mir gleich nach der letzten Klausur das nächste Buch geholt welches mir in die Hände fiel. Eine Literaturempfehlung von Jim Rohn ging mir einfach nicht mehr aus dem Kopf. Im Umgang mit dem Geld empfahl er dieses Buch, welches auch in keiner persönlichen Bibliothek fehlen darf:

Der reichste Mann von Babylon

Der reichste Mann von Babylon

Babylon wurde zur wohlhabendsten Stadt des Altertums, weil seine Bewohner den Wert des Geldes schätzten und solide wirtschaftliche Grundregeln bei der Schaffung von Vermögen, beim Sparen und bei der Anlage zur weiteren Geldvermehrung befolgten. Die Gleichnisse von Bansir, dem Wagenbauer, oder von der Mauer von Babylon und viele andere geben diese noch immer aktuellen Grundregeln weiter. Auf bestechend einfache und anschauliche Weise zeigen sie, wie man gekonnt mit Geld umgeht, sich seine Wünsche erfüllt und die Unabhängigkeit und den Erfolg erlangt, von denen andere nur träumen. Die bestechend einfachen Parabeln hauchen dem Thema Geld Leben und Faszination ein. „The Richest Man in Babylon“ erschien erstmals 1926 und fand bis heute Millionen von begeisterten Lesern.

George S. Clasons zehn unterhaltsame Parabeln über Geld und Reichtum aus Babylon, dem versunkenen Finanzzentrum der antiken Welt, lassen sich problemlos auf die heutige Zeit übertragen und haben nichts von ihrer Bedeutung verloren.

Ein schön geschriebenes Buch. Es lässt einen die Welt des Geldes mit anderen Augen sehen. Letzten Endes sagt das Buch aus, von Nichts kommt Nichts. Ein Strohhalm für alle die in der Schuldenfalle stecken, den Wert des Geldes nicht zu schätzen Wissen, die mit Geld nicht umgehen können, für Kinder (um zu lernen mit dem Geld umzugehen) und natürlich für alle interessierte. Fantastisches Buch. Empfehle ich gern weiter.

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