Wenn du 5 Dollar und 2 Stunden bekommst, was würdest du tun um daraus so viel Geld wie möglich zu machen? In diesem Clip erzählt Tina Seelig, STVP (Stanford Technology Ventures Program) Executive Director, von einer Aufgabe welche kreatives Denken und Unternehmertum fördern soll. Diese Aufgabe wurde an Studententeams verteilt.
Die Lösungen waren vielseitig und ideenreich. Diese Aufgabe beinhaltete viele wertvolle Lektionen für alle Teilnehmenden. Erfahrt worum es ging auf
Kennt ihr Präsentationen oder Vorstellungen in denen euch ein Angebot gemacht wird, aber ihr euch fast zu Tode langweilt wenn ihr euch das Angebot anhört und es euch einfach nicht anspricht? Es ist eine Qual sich Informationen anzuhören die einen eigentlich nicht interessieren, nicht wahr? Und ihr seht einfach nicht was IHR von diesem Angebot habt.
So What? How to Communicate What Really Matters to Your Audience – Mark Magnacca
Im Buch „So What? – How to Communicate What Really Matters to Your Audience“ von Mark Magnacca geht es um eine Kommunikationstechnik um den Zuhörern ein Thema so zu überbringen, dass nur das Wichtigste gesagt wird und es dem Zuhörer so schmackhaft gemacht wird, dass er von selbst sagt: Ich liebe es! Ich will es! Ich kaufe es!
Das SoWhat – Prinzip besteht darin jedes Angebot mit den drei Fragen
For What?
So What?
Now What?
zu analysieren.
Meiner Meinung nach ein absolut geniales Prinzip, welche überall – aber wirklich überall – eingesetzt werden kann.
Das etwas schwache an dem Buch ist, dass dieses Prinzip an ca. 5 Beispielen oder Geschichten im Buch erklärt wird. Berühmte Figuren der Geschichte haben dieses Prinzip schon angewendet: Kennedy, Reagan, Verkaufsleute und sogar Coke.
Letztenendes ist das Buch eine kleine Trophäe für das Regal und kann jederzeit als kleine Bibel rausgekramt werden und nachgelesen werden, denn sehr groß ist es nicht und teuer auch nicht. Im Buch wird eine 21-Tage Herausforderung erwähnt die es auf der Homepage www.sowhatbook.com gibt. Da bin ich mal gespannt was mich erwartet, wenn ich mich da mal anmelde.
Eine bewegende Rede von Steve Jobs über sein Leben und den Weg zum Erfolg. Nicht alles im Leben anfangs gab für ihn Sinn, doch nun kann er auf ein Leben zurückblicken und er erkennt den Zusammenhang.
Mit seinen Worten „Stay hungry, stay foolish!“ motiviert er Stanfordabsolventen das zu tun, was ihnen Freude bereitet obwohl es anfangs keinen Sinn zu geben mag. Doch er glaubt daran, dass rückblickend jede der Entscheidungen die einen glücklich machen die richtige ist.
Ich habe mir grade einen aufgezeichneten Vortrag von Douglas Jefferys angeschaut. Dieser Mann haut jeden um. Total symphatisch und natürlich vorgetragen, zeigt er seinen Zuhören Techniken und Regeln für eine gute Präsentation. Echt sehenswert… denn wer weiß wann die nächste Präsentation ansteht.
„Shaolin – Du musst nicht kämpfen um zu siegen“ ein Buch von Bernhard Moestl ist das sanftmütigste Buch, dass ich je gelesen habe.
Das Buch sagt aus, dass es möglich ist sein Leben meistern kann und nicht ständig kämpfen muss, wenn man folgende Fähigkeiten beherrscht:
Gelassenheit in einem Streit, die eigene Position überzeugend vertreten
Bei Forderungen entschlossen auftreten
Im völligen Einklang mit sich selbst Entscheidungen treffen
Shaolin - Du musst nicht kämpfen, um zu siegen - Bernhard Moestl
Der Autor will einem mit Hilfe der 13 Lebensprinzipien der Shaolin-Mönche dem Leser zeigen, wie er die Gedanken so lenken und fokussieren kann, dass er seine Energie im richtigen Augenblich erfolgreich auf sein Ziel richten kann. Denn das Geheimnis der unschlagbaren Schaolin-Techniken liegt nicht in der körperlichen Kraft, sondern in der Kraft des Denkens.
Ein Buch das in kürzester Zeit durchgelesen ist, da es sehr fließend geschrieben ist. Was mir negativ aufgefallen ist das abundzu wieder Auftreten gleicher Geschichten, an denen aber verschiedene Beispiele erklärt wurden. Nichts schlimmes dabei, doch es war auffällig. Für mein Geschmack sehr sanft geschrieben, vielleicht ein wenig zu sanft. Mir fehlten ein paar knallharte Fakten und ein wenig Biss im Buch. Aber das Buch sollte wohl auch nicht so ausgelegt sein. Wie immer eine Geschmackssache.
Die CD die es in der Sonderedition dazu gab, ist eine kleine Zusammenfassung des Buchs und dessen Kapitel. Nett mit sanfter Musik unterlegt und immer genügend Zeit, durch Gesprächspausen und nur Musik realisiert, über das nachzudenken was gerade diskutiert wird. Eine Stunde die auf keinen Fall verschwendet ist, wenn man sich die CD anhört.
Jim Rohn erzählt aus seinem Leben. Eine Geschichte nach dem Prinzip „vom Tellerwäscher zum Millionär“. Bis zum 25. Lebensjahr war er ein Waisenkind das von Familie zu Familie weitergereicht wurde.
Mitte seiner 20er Jahre lernte er John Earl Shoaff kennen. Danach veränderte sich sein Leben. Rohn schloss sich Shoaffs Direktvertriebsargentur an. Durch kontinuierliche Selbstentwicklung wurde er mit 31 Millionär. Bedauerlicherweise starb sein Mentor noch kurz vor Erreichen dieses Ziels. Rohn erkannte das Verlangen vieler Leute seine Geschichte zu hören um ihnen Hoffnung zu geben und machte dies zu seinem Lebensprojekt. Mit seinen Büchern, Seminaren und anderen Verbreitungsmitteln half er unzähligen Leute ein besseres Leben zu führen.
Zurecht trägt er den Namen „Geschäftsphilosophe“. Er harrt aber auf der Sache, dass er keine Geschichten erzählt sondern nur Fakten.
Sehr herzerwärmend erzählt er in dieser Audioversion sein Leben und seine Erfahrungen die er gemacht hat und gibt sie weiter an die Personen die sich dafür interessieren.
Ich besuche sehr oft die Page von Amazon und schau mich nach Büchern um, die mich interessieren könnten und füge diese meiner Wunschliste hinzu. Wenn ich mir das so ansehe ist das noch ganz schön viel, was ich da vor hab zu lesen .
Gerade heute morgen bin ich auf einem Artikel hängen geblieben welcher sich auf der Mainpage von Amazon befand. Der neue Amazon Kindl ist unterwegs nach Europa. Ein Ebook Reader mit dem es möglich sein soll E-Books, elektronische Zeitschriften und E-Papers (elektronische Zeitungen) zu lesen.
Seit Ende 2007 ist es auf dem US-Markt erhältlich. Der von Amazon geplante Deutschlandstart des Kindle in der ersten Jahreshälfte 2009 scheiterte an „überzogenen Forderungen“ der Mobilfunkunternehmen. Amazon bietet für sein Gerät nach eigenen Angaben rund 350.000 elektronische Bücher und eine Reihe von elektronischen Zeitungen überwiegend in englischer Sprache an.
Seit dem 4. März 2009 bietet Amazon in den USA eine ebenfalls „Kindle“ genannte Applikation für das iPhone an, mit der die Kindle-Inhalte dargestellt werden können. Diese ist für Deutschland aber offiziell noch nicht erhältlich.
Ab dem 19. Oktober 2009 soll der Kindle außerhalb der USA auch in Deutschland und in hundert weiteren Staaten erhältlich sein. Bestellt werden kann der Kindle nur über die US-Amazon Seite. Dies erinnert mich irgendwie an den Einmarsch von iphone. Im Internationalen Kindle ist ein UMTS-Modem verbaut, mit dem die Inhalte weltweit auf das Kindle ladbar sind.
Bei der Vermarktung von Kindle bedient sich Amazon der Strategie des Viral-Marketings, des Marketings durch Empfehlung. Mal sehen wie lange dies wohl so bleibt… Ähnliche Produkte anderer Hersteller sind Sony Reader und iLiad. Einige reine E-Book-Geräte konnten sich nicht durchsetzen.
Im Februar 2009 veröffentlichte der amerikanische Schriftsteller Stephen King die Novelle Ur, die derzeit exklusiv nur über ein Kindle verfügbar ist und in der es auch inhaltlich um dieses Gerät geht.
Nach gescheiterten Verhandlungen mit den deutschen Telekommunikationsanbietern verkündete Amazon im Juni 2009, dass Kindle in absehbarer Zeit nicht auf dem deutschen Markt erscheinen wird. Im Juli 2009 sank der Preis um ein Siebtel auf 299 Dollar und in China erscheint ein Plagiat des Kindle 2 (war ja klar!).
Es wird kritisiert, dass der Kindle derart auf Digitale Rechteverwaltung setzt, dass Bücher nur auf einem Gerät gelesen werden können. Eine Weitergabe ist nicht möglich, Amazon behält sich sogar vor, den Zugriff auf bereits gekaufte Bücher zu verbieten, wenn der Verdacht besteht, dass ein Nutzer das Digitale Recht umgehen will. Auf diese Weise haben die Bücher keinerlei Wiederverkaufswert und der Zugang zu Informationen kann nachträglich beschränkt werden.
Zum Kauf von elektronischen Büchern mit dem Kindle ist es darüber hinaus notwendig, eine amerikanische Adresse und Kreditkarte von einer amerikanischen Bank anzugeben, was die Verwendung für Kunden aus anderen Ländern, die den Kindle auf eigene Kosten importieren, erschwert. Aber ich glaube dies wird nicht lang ein Problem sein, wenn Kindle in Europa
erst mal Fuß gefasst hat.
Nun würdet ihr so ein Ebook Reader als Lohnenswerte Anschaffung sehen? D.h. nie wieder Bücher „schleppen“, die auch noch Platz benötigen. Ein weiterer Vorteil ist, dass die Bücher die über Kindl gelesen werden von der Anschaffung billiger sind und auch noch, mit Ausnahme der Herstellung des Kindls, umweltfreundlicher ist. Ist dies ein vielleicht ein kleiner Schritt gegen die Abrodung des Regenwaldes. Gabs nicht schonmal eine Kampagne „Weniger Papier nutzen“?
Andererseits ersetzt der Kindl einem nicht das Gefühl des Papiers, des Umschlags und das Blättern der Seite. Wer träumt nicht davon eine Bibliothek mit den Büchern zu besitzen die einer persönlich gelesen hat. Wie schön wenn man diese Sammlung dann präsentieren kann oder jemand sogar sich ein Bild über einen machen anhand seiner Büchertitel.
Ich bin der letzte der sagt „So einen neuen Schnickschnack brauche ich nicht!“. Das sagte mein Dad zum Internet damals… nun er hat immer noch kein Internet, aber ICH wüsste nicht was ich mit meinem Rechner ohne Internet machen würde *g*. Sobald bei uns in der Wohnung nur das Internet kurzfristig ausfällt, steht jeder auf, bewegt sich neandertalmäßig richtung Router und wackelt erst mal an den Kabeln. Und hofft das das geholfen hat…
Also was ich sagen will, man stellt sich nicht gegen Innovation.
Sollte man also auf den Zug aufspringen oder warten bis sich Konkurrenten in den Markt einschreiten und was besseres, billigeres oder zumindest was ähnliches einfallen lassen.
Und wer meint, ich hätte Probleme damit sowas teures und edeles mit mir rumzutragen in der Öffentlichkeit… Hallo? Ich sag nur iPhone, Laptop und andere Handys die so teuer sind wie PCs… also bitte.
Ich als absoluter Verfechter des „Hardcore Chillens“ bin, habe einen Vortrag gefunden der mich in meiner These unterstützt
Der Vortrag von Designer Stefan Sagmeister vertritt die These, dass eine „absolute Auszeit“ eine Leistungssteigerung hervorbringen kann. Das typische Arbeitskonzept eines jedem Menschen besteht im groben und ganzen aus 25 Jahre Lernen, 40 Jahre Arbeiten (bis zum 65. Lebensjahr) und den Rest im Ruhestand zu verweilen.
Sagmeisters Konzept schlägt was anderes vor. 25 Jahre Lernen, bis zum 70. Lebensjahr arbeiten und danach in Ruhestand gehen. „Wie jetzt?“… werdet ihr euch fragen. Das sind ja 5 Jahre MEHR Arbeit. Keine Sorge, die fünf Jahre Freizeit sind nicht verschwunden.
Jedes siebte Jahr schließt Designer Stefan Sagmeister sein Studio für ein komplettes Jahr für eine sabbatähnliches Konzept um sich zu regenerieren und seine Ideen neu aufzufrischen. Er erklärt dass er oft den Wert einer Auszeit unterschätzt hat und zeigt innovative Projekte inspiriert durch seinen Aufenthalt in Bali.
Dieses Konzept kommt langsam ins Gespräch und selbst Google verwendet ein ähnliches System. Google gibt seinen Mitarbeitern 12,5% der Arbeitszeit für deren eigenen persönlichen Projekten. Aus solchen Pausen entstehen Ideen wie GoogleMail, GoogleMaps und weitere Sachen. Beeindruckend… nicht wahr?
Wollt ihr wissen was euer gegenüber wirklich meint oder euch sagen will? Die Körpersprache verrät einem alles was man wissen muss…
Das Buch „The Definitive Book of Body Language: How to Read Others’ Attitudes by Their Gestures“ von Allan und Barbara Pease erklärt dem Leser die Bedeutungen verschiedener Gesten eines Menschen. Nicht nur die Unterschiede zwischen Männern und Frauen werden erklärt, sondern sogar interkulturelle Unterschiede der Gesten.
The Definitive Book of Body Language: How to Read Others' Attitudes by Their Gestures - Alan & Barbara Pease
Es gibt Tipps und Tricks zu Verhandlungstaktiken um der Person welche überzeugt werden muss, die Verhandlung so angenehm wie möglich zu machen und somit die Verhandlungen zu erleichtern.
Auch werden interkulturelle Gewohnheiten wie das Schnäuzen in ein Taschentuch erörtert, welches im Westen Gang und Gebe ist, während es im Osten verpönt und gar widerlich ist. Widerum dort das Spucken auf die Straße normal zu sein scheint und hier abstoßend (ganz interessante Geschichte). Wer die Geschichte hört gibt denen aus dem Osten nicht mal unrecht… deren Ansicht ist sogar total nachvollziehbar.
Da mir langsam die Bücher ausgehen, hab ich mir mal wieder ein Buch von einem meiner Mitbewohner graubt. Keine Sorge, vier weitere Bücher sind schon auf ihrem Weg und müssten morgen oder übermorgen ankommen. Mit denen bin ich dann eine Weile beschäftigt. Nun zu dem Buch, welches mir als Übergang dienen sollte.
Ein Mann Ein Buch - Eduard Augustin, Philipp von Keisenberg, Christian Zaschke
Das Buch „Ein Mann ein Buch“ von Eduard Augustin, Philipp von Keisenberg und Christian Zaschke verspricht geballtes, recherchiertes und wissenschaftlich belegtes Wissen, welches ein Mann in seinem Leben benötigt. Ein Buch für Jäger und Sammler, für feine Geister, für schwere Jungs, für Anpacker und die, die gut zuhören können, für die Stillen und die Bescheidenen, für die Lauten, für die Schüchternen, für Karrieristen, für Hänger, für erstaunlich lässige Typen, für Denker, für Abenteurer und sogar für Herren. Witzig beschrieben und absolut nachvollziehbar beschreiben die Autoren Situationen im Leben eines Mannes und wie sie in diesem Situationen zu handeln haben. Wie so der typische Alltag eines Mannes halt so sein kann, kommt es halt mal vor dass MANN sich entscheidet eine Bombe zu entschärfen oder im Notfall eine Boing 747 landen und in diesem bibelartigen Manuskript steht Schritt für Schritt drin wie dies gefälligst zu tun ist. Aber nicht nur diese alltäglichen Situationen werden beschrieben, sondern auch Wissen was zur Allgemeinbildung gehört:
Eine Hausbar bauen
Bier zu Hause brauen
ein Loch bohren
Modelleisenbahn zusammenstellen
einen Baum pflanzen
Jagen
Kommisar werden
Tanzen, ohne tanzen zu können
Ruhig bleiben wenn SIE Auto fährt
Einen Kater kurieren
Krawatten binden
Gerüche auf der Toilette maskieren
Fussel im Bauchnabel finden
In die Fremdenlegion eintreten
Bagger fahren
Sein Testament machen
usw.
Eine Toilettenlektüre für den Mann. Wissen welches der Mann in der heutigen Zeit wirklich mindestens haben sollte. Letztenendes gibt es 3 Sachen die ein Mann im Leben gemacht haben muss: Ein Haus bauen, einen Baum pflanzen und ein Kind zeugen.
Dieses Buch nimmt auch nicht so viel Zeit in Anspruch. In 2 Tagen ist dieses Buch gelesen und ich kann es jedem Mann empfehlen. Doch auch für die Frauen gibt es eine Version. Einfach mal in Amazon vorbeischauen.